Prepaidkarte statt mehrjährigem Mobilfunkvertrag

In der heutigen Zeit findest Du als Smartphone-Nutzer ein facettenreiches Angebot an Tarifen auf dem Markt. Dabei versucht jeder Anbieter mit besonders vorteilhaften Konditionen zu werben, um sich von Mitbewerbern abzuheben.
Die meisten Interessenten wählen daraufhin einen Vertrag, der ihnen ein bestimmtes Kontingent an Gesprächen, SMS, Internetnutzung oder sogar die Flatrate zur Verfügung stellt. Du solltest jedoch nicht leichtfertig darauf zurückgreifen, denn auch Prepaidkarten sind lohnenswert. Manchmal erweist sich diese vertragsfreie Option nämlich als vorteilhafter und sorgt langfristig für deutliche Ersparnisse.

Prepaidtarife – die kostengünstige Alternative zu Langzeitverträgen

Auch wenn es mittlerweile viele Tarifmodelle gibt, deren Leistungsspektrum Du auf Dein Telefonverhalten abstimmen kannst, sie haben doch alle eines gemeinsam: Die feste monatliche Grundgebühr. Gerade wenn Du zu den Personen gehörst, die ihr Smartphone eher selten gebrauchen, könnte ein derartiger Kostenpunkt unrentabel sein.
Mit einer Prepaid-Variante umgehst Du die konstanten Beiträge und schöpfst Dein aufgeladenes Guthaben erst aus, bevor Du erneut zahlen musst. Zugleich punktet die Prepaidkarte aber auch mit einer vollen Kostenkontrolle.

Prepaidkarten – der Schutz vor unüberschaubaren Kostenfallen

Da Du bei einem Prepaidtarif lediglich den Betrag aufbrauchen kannst, den Du zuvor aufgeladen hast, verhinderst Du überhöhte Rechnungen. Damit bleibst in dem finanziellen Rahmen, der für Dich akzeptabel ist.
Insofern Du die Telefonkosten hierbei gar nicht für Dich, sondern Deine Kinder übernimmst, schützt Du sie vor der unkontrollierten Smartphone-Nutzung und Dich selbst vor bösen Überraschungen in Form von mehrstelligen Beträgen. Immerhin könnten die Dich in ernste Schwierigkeiten bringen, weil sie Deine Möglichkeiten übersteigen. Ein weiterer Vorteil der Prepaid-Version ist wiederum die Flexibilität.

Prepaid-Modell – Freiheit bei der Telefonverwendung

Mit einer Prepaidkarte bleibst Du unabhängig, denn während gewöhnliche Laufzeitverträge in der Regel für 12 oder 24 Monate bindend sind, hast Du bei einem Prepaidtarif keinerlei Verpflichtungen. Du darfst folglich jeden Monat Deinen bestehenden Tarif aufkündigen oder ihn durch zusätzliche Extras aufstocken. Dadurch lässt er sich auch kurzfristig anpassen, falls sich Dein Telefonverhalten ändert und Du hast stets den Leistungsumfang, den Du tatsächlich benötigst.
Weiterhin gelingt es Dir so ebenfalls, eine kleinere Tarif-Form zu wählen, wenn Du Zusatzfunktionen wie ein großes Datenvolumen plötzlich nicht mehr brauchst. Diese Zwanglosigkeit kann Dir ein Langzeitvertrag oftmals nicht ohne weitere Kosten oder die Einhaltung der vorgegebenen Kündigungsfrist bieten. Außerdem ebnet Dir ein Prepaid-Gebrauch den Weg, den Anbieter schnell und unbürokratisch zu wechseln. Es empfiehlt sich demnach, verschiedene Prepaidtarife im Vergleich zu überprüfen, um aus der vielfältigen Auswahl an Tarifen den besten zu finden.

Zwar zählen zu Prepaid-Modellen keine günstigen Smartphones, denn sie müssen zu dem normalen Preis erworben werden. Ein solches Angebot, mit dem Mobilfunkverträge hingegen ausgestattet sind, ist aber auch nicht immer lukrativ. Teilweise setzen solche Verträge bereits hohe Anzahlungen für das Smartphone voraus oder die Grundgebühr erhöht sich dadurch dauerhaft, was den Originalpreis des Telefons übertrifft. So zahlst Du im Endeffekt mehr als die ursprünglichen Anschaffungskosten. Grundsätzlich musst Du selbst entscheiden, ob ein Prepaidtarif für Dich infrage käme oder Du eher auf einen Langzeitvertrag umsteigen willst.
Bist du jedoch ein sparsamer Smartphone-Nutzer, ist die Prepaidkarte auf lange Sicht eine effiziente Methode, um dein Mobiltelefon kostengünstig zu verwenden.

 

Foto: singkham /123rf.com

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